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Intel Core i7 6950X

(5 / 5 bei 56 Stimmen)
Chipsatz
Serie,
Kerne (physisch/virtuell)10 / 20
Taktfrequenz (max.)3,5GHz
Caching25MB L3-Cache
Sockel2011-V3

Intel Core i7 6950X – Produktdetails

Intels Extrem-Prozessoren mit Sockel 2011-V3 sind da! Die als „Broadwell-E“ bezeichneten Intel-Prozessoren für Enthusiasten verfügen als erste Desktop-CPUs über bis zu zehn(!) Kerne. Mit Hyper-Threading stehen maximal bis zu 20(!) Threads bereit. Die neuen „Broadwell-E“-Prozessoren laufen auf Mainboards mit Intels X99-Chipsatz. Dies ermöglicht das Aufrüsten des Prozessors von „Haswell-E“ oder „Broadwell“ auf „Broadwell-E“, ohne das ein neues Mainboard oder neuer RAM gekauft werden müssen.

Intel Core i7-6950X: Extreme Gaming-Power mit 10 echten Kernen!

Der Intel Core i7-6950X ist das Flaggschiff der „Broadwell-E“-Prozessoren. Die CPU für Enthusiasten, Overclocker und Power-Gamer hat folgende Features:

  • 3,0 GHz Basistakt
  • 10 Kerne, 20 Kerne mit SMT!
  • 3,5 GHz Boost-Clock
  • 25 MB L3-Cache
  • 40 PCI-Express-Lanes
  • 140 Watt TDP

Intels neue Extrem-Prozessoren: die Broadwell-E-Serie für High-End-User

Eine fortschrittlichere Fertigungstechnologie gegenüber „Haswell“ beziehungsweise „Devil’s Canyon“ war nicht der einzige Unterschied der „Broadwell“-Prozessoren zu den Vorgänger-Modellen. Die Leistung pro Takt wurde durch Optimierungen der Architektur erhöht. Dies ermöglichte eine höhere Leistung und eine deutlich niedrigere Leistungsaufnahme.

Die Extrem-Prozessoren der fünften Generation profitieren ebenfalls von der fortschrittlichen 14-nm-Fertigungstechnologie der „normalen“ „Broadwell“-CPUs. Eben dieser Fertigungsprozess ermöglicht es, bis zu zehn Kerne auf einem Die unterzubringen. Dank Hyper-Threading können so gleichzeitig 20 Threads vom Spitzenmodell bewältigt werden!

„Broadwell-E“: Extrem-CPU mit freiem Multi für maximale Performance!

Der Basistakt der „Broadwell-E“-Prozessoren liegt zwischen bei 3,0 GHz beim „Zehnkerner“ und 3,6 GHz beim Core i7-6850K. Der Boostclock liegt abhängig vom Modell zwischen 3,6- und 3,8 GHz. Die „Broadwell-E“-Prozessoren verfügen zudem über freie Multiplikatoren, sodass ein Übertakten der CPUs möglich ist!

Für das Übertakten ist ein Mainboard mit Intels X99-Chipsatz notwendig. Da sich die „Broadwell-E“-CPUs den Sockel 2011-V3 mit den „Broadwell“ und „Haswell-E“-Prozessoren teilen, ist das Aufrüsten der CPU in diesem Fall vergleichsweise günstig. Um ein vorhandenes X99-Mainboard für einen „Broadwell-E“-Prozessor nutzen zu können, ist eventuell ein BIOS-Upgrade notwendig.

Die Broadwell-E-Prozessoren sind von Intel für den Betrieb mit DDR4-2400-Speicher freigegeben, sind aber selbstverständlich auch mit niedriger oder höher getaktetem RAM kompatibel. Dadurch ist ein Aufrüsten der CPU auch in dieser Hinsicht relativ günstig, wenn beispielsweise schon DDR4-2133-Speicher vorhanden ist, wie er von Intel für Haswell-E vorgesehen war. Für eine optimale Anbindung des Arbeitsspeichers an die CPU verfügen die „Broadwell-E“-CPUs über einen großzügig bemessenen L3-Cache.

Pro Kern stehen umgerechnet 2,5 MB an L3-Cache zur Verfügung. Multipliziert man diesen mit der Anzahl der Kerne, ergeben sich 25 MB beim „Zehnkerner“, 20 MB bei der CPU mit acht Kernen sowie 15 MB L3-Cache bei den 6-Kern-Modellen. Die brachiale Rechenpower der „Broadwell-E“-Prozessoren kommt mit einer TDP von 140 Watt einher.

Broadwell-E mit 40 PCI-Express-Lanes

Die 6-, 8- und 10-Kern-CPUs der Broadwell-E High-End-Prozessor-Reihe haben 40 PCI-Express-Lanes und sind wie geschaffen für Multi-VGA-Konstellationen mit mehreren Grafikkarten im Verbund. Die extrem schnellen M.2-SSDs können dank der 40 Lanes zusammen mit einem Multi-VGA-Setup effektiv genutzt werden, während für die USB-3.1-Ports eines X99-Mainboards freie PCIe-Lanes zur Verfügung stehen. (Quelle: CaseKing.de)

Technische Details:

  • Typ: Intel Core i7- 6950X („Broadwell-E“)
    Fertigung: 14 nm
  • Kerne: 10 / 20 (physisch / virtuell)
  • Takt: 3,0 GHz
    Turbo-Takt (max.): 3,5 GHz
  • Level-3-Cache: 25 MB
  • Speicher-Controller: intern
    Speicher-Kanäle: 4
    Speicher-Standard: DDR4
  • TDP: 140 Watt
  • Sockel-Kompatibilität: LGA 2011-V3
  • Besonderheiten:
    freier Multiplikator (optimal für OC)
    10 Kerne + SMT (Hyper-Threading: virtuelle Kernverdopplung)
    25 Megabyte L3-Cache
    Dual-Channel-Interface
    Unterstützung für DDR4-2.400
    Turbo Boost 2.0 & 3.0
    AVX2-Befehlssatzerweiterung (Advanced Vector Extensions)
    AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standards)

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